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Wie wächst eine Wunde wieder zu?

Wenn wir hinfallen und uns das Knie aufschlagen, läuft aus der Wunde dunkelrotes Blut. Das sieht nicht schön aus. Es ist aber gar nicht so schlimm. Denn so eine Wunde wächst meistens schnell wieder zu. Doch wie funktioniert das eigentlich?

Das Blut kümmert sich darum, dass die Wunde wieder zu wächst. Im Blut stecken viele kleine Helfer. Zum Beispiel gibt es die Blutplättchen. Sie sammeln sich an der blutenden Stelle. Weil sie klebrig sind, werden sie nach und nach zu einer dichten Masse. So dichten sie die Wunde nach außen hin ab.


An der Wunde passiert aber noch mehr. Denn im Blut steckt auch noch das Blutplasma. Aus dem Blutplasma bildet sich ein dichtes Netz. In dem Netz verfangen sich die Blutkörperchen. Es gibt rote und weiße Blutkörperchen. Sie sorgen dafür, dass sich auf der Wunde ein Schorf bildet. Dadurch hört die Wunde auf, zu bluten.

Die weißen Blutkörperchen machen sogar noch mehr. Sie sind so eine Art Körperpolizei. Zum Beispiel wehren sie Bakterien und Viren ab. Bakterien und Viren sind kleine Eindringlinge. Wenn sie in den Körper kommen, können sie Krankheiten auslösen.

Nach einigen Tagen ist die Wunde meistens wieder zusammengewachsen. Die Hautzellen drum herum haben neues Gewebe gebildet. Manchmal bleibt von einer Wunde eine Narbe übrig. Das kann zum Beispiel passieren, wenn die Wunde tief war.

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Woher stammt der Lebkuchen?

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Der Name "Lebkuchen" hat vermutlich nichts mit Leben zu tun, sondern geht entweder auf das lateinische Wort "libum" (Fladen, Opferkuchen) oder den germanischen Begriff "Laib" zurück. Der Lebkuchen wurde das ganze Jahr über verzehrt. Beliebt war er vor allem, weil er sich lange lagern ließ. In Klöstern wurden große Vorräte für Notzeiten und als Spenden für Arme angelegt. In der Fastenzeit war der Lebkuchen sehr beliebt und wurde mit starkem Bier verzehrt.
Pfeffe…

Was sind die Wahlgrundsätze?

In Art. 38 Abs. 1 des Grundgesetzes steht: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.“

Allgemein bedeutet: Es darf grundsätzlich jeder wählen gehen, der deutscher Staatsbürger ist und das achtzehnte Lebensjahr bis zum Wahltag vollendet hat – unabhängig von seinem Geschlecht, seiner Religion, seines Berufes oder sonstiger Kriterien.

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Warum sind Hundenasen feucht?

Egal, ob groß oder klein: Hunde schnüffeln. Sie schnüffeln an Bäumen, am Boden, draußen und im Haus. Ihre Nase ist überall. Und wenn sie uns mit der Nase anstupsen, merken wir: Sie ist kalt und nass. Aber warum sind Hundenasen eigentlich feucht?


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Mit der feuchten Nase können Hunde besonders gut riechen. Hunde haben 17 bis 30 Mal so viel Riechschleimhaut in der Nase wie Menschen. In der sitzen Riechzellen, die den Geruch wahrnehmen. Hunde können schon einzelne Teilchen von unserem Körperschweiß riechen, die wir noch gar nicht wahrnehmen können. Darum kann man sie auch so gut einsetzen, um Menschen zu finden, die zum Beispiel von Schneelawinen verschüttet wurden.


In der Feuchtigkeit riecht man besser
Die feuchte Nase hilft, dass alle Teilchen, die duften, auch bei den weit hinten liegenden Riechzellen ankommen. Denn dabei kann man besser riechen, als wenn alles trocken ist. Außerdem atmet der Hund, wenn er schnüffelt, viel schneller und atmet mehr Luft ein als wir…