Warum schnarchen manche Menschen?

Beim Schlafen erholen sich die Menschen und bekommen neue Kraft. Manche Menschen können aber nachts nicht gut schlafen und sind dann auch tagsüber oft müde. Diese Leute haben Schlafstörungen. Eine häufige Schlafstörung kann das Schnarchen sein. Schnarcher erzeugen beim Luftholen laute Geräusche und halten damit auch noch ihren Mann oder ihre Frau wach. Doch warum schnarchen manche Menschen eigentlich?
Muskeln erschlaffen beim Einschlafen
Beim Einschlafen erschlaffen die Muskeln. Muskeln braucht der Mensch für jede Bewegung, zum Beispiel zum Laufen, Schreiben, Lachen oder Sprechen. Auch die Zunge und der Rachen können beim Schlafen entspannen.


Schnarchgeräusch durch Baumeln der Zunge beim Atmen
Weil jeder Mensch atmen muss, strömt immer Luft durch Nase oder Mund durch den Hals bis in die Lungen. Die entspannte Zunge und Teile des Rachens baumeln beim Schnarchen im Luftstrom und machen das typische Schnarchgeräusch. Das Gaumensegel mit dem Zäpfchen hinten im Mund ist oft an der Entstehung des Schnarchens beteiligt.


Auch bei Erkältungen schnarcht man
Jeder Mensch kann ab und zu mal schnarchen. Erwachsene tun das häufiger als Kinder und Männer öfter als Frauen. Männer haben im Vergleich zu Frauen von Natur aus mehr Muskeln, die im Schlaf entspannen. Auch wer eine Erkältung, eine Mandelentzündung oder andere Krankheiten in Nase, Mund oder Hals hat, schnarcht oft.


Übergewicht und Alkohol fördern das Schnarchen
Der typische Schnarcher schläft auf dem Rücken mit offenem Mund. Doch auch mit geschlossenem Mund und beim Schlafen auf der Seite oder dem Bauch ist Schnarchen möglich. Übergewicht und das Trinken von alkoholischen Getränken wie Bier, Wein und Schnaps fördern das Schnarchen ebenfalls. Alkohol entspannt die Muskeln noch zusätzlich. Und übergewichtige Menschen haben mehr Fettgewebe zum Beispiel an Hals und Gesicht. Das Fett drückt wie ein Gewicht im Hals und macht den Platz für den Luftstrom zur

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