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Warum ist das Herz Symbol für die Liebe?

Die Geschichte des Herzens als Symbol beginnt rund 5.000 Jahre vor unserer Zeit: Damals brannten Töpfer Gefäße, geschmückt mit stilisierten Feigenblättern. Stilisiert bedeutet, dass sie die natürliche Vorlage, das Blatt, in ein einfaches Muster übersetzten. Die herzförmige Frucht des Feigenbaumes stand in vielen Kulturen für die Liebe und Geschlechtervereinigung. Auch die alten Griechen und Römer dekorierten Gegenstände und Gemälde mit herzförmigen Feigen-, Efeublättern oder Weintrauben. Ein Efeublatt symbolisierte früher ebenfalls ewige Liebe. Nach diesen antiken Vorbildern verwendeten Buchmaler und Künstler im Hochmittelalter die Herzform, um Liebe zwischen Menschen oder Hingabe darzustellen. Sie nutzen dafür irgendwann die Farbe Rot in Anlehnung an das Blut – es stand für Leben, Liebe, Glück und Wohlbefinden.

Besonders die katholische Kirche fand Gefallen an dem Symbol des Herzens, weshalb es in der religiösen Kunst auch immer wieder auftaucht. Außerdem wurde das rote Herz in Europa dadurch bekannter, dass es ab Ende des 15. Jh. auf Spielkarten zu finden war. Von Europa aus breitete sich das Symbol weltweit aus. Letzten Endes hatte das ehemalige Pflanzenherz so an Bedeutung gewonnen, dass es auch prima das menschliche Organ symbolisieren konnte: Denn dort sind für viele Menschen die Seele, die Güte und die Liebe zuhause ...

Kommentare

  1. ich weis warum regenwürnmer gut für die erde sind

    :-D :xD

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  2. Also kann man sagen ,das Spielkarten, das Herz erst richtig Populär gemacht haben.

    Besucht meinen Blog: Megamacker.wordpress.com

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Woher stammt der Lebkuchen?

Lebkuchen, so wie wir sie heute kennen, wurden zum ersten Mal im Jahr 1296 in einem Ulmer Kloster schriftlich erwähnt. Andere Quellen nennen das belgische Städtchen Dinant, von dem aus die Grundidee zu den bekannten Printen ins nahegelegene Aachen wanderte. Wegen der damals noch seltenen und teuren Gewürze verbreiteten sich die Pfefferkuchen vor allem über die damals größten und wichtigsten Handelsstädte: Nürnberg, Augsburg, Ulm, Köln und Basel sind Ort mit lang zurückreichender Lebkuchentradition.

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Pfeffe…

Was sind die Wahlgrundsätze?

In Art. 38 Abs. 1 des Grundgesetzes steht: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.“

Allgemein bedeutet: Es darf grundsätzlich jeder wählen gehen, der deutscher Staatsbürger ist und das achtzehnte Lebensjahr bis zum Wahltag vollendet hat – unabhängig von seinem Geschlecht, seiner Religion, seines Berufes oder sonstiger Kriterien.

Unmittelbar bedeutet: Wir wählen unsere Abgeordneten direkt und nicht über eine zwischengeschaltete Instanz, wie es zum Beispiel die Wahlmänner in den USA sind.

Frei bedeutet: Jeder hat das Recht selbst zu entscheiden, welche Partei oder Kandidaten er oder sie wählt. Deshalb darf niemand Drittes die Wähler/innen unter Druck setzen oder in ihrer Entscheidung beeinflussen.

Gleich bedeutet: Jede gültige Stimme hat das gleiche Gewicht, egal von wem sie abgegeben wurde. Bestimmte Stimmen anders zu gewichten aufgrund von irgendwelchen Kriterien wäre unzulässig. Einzige Ausnahme: Wer se…

Warum sind Hundenasen feucht?

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Hunde können besser riechen
Mit der feuchten Nase können Hunde besonders gut riechen. Hunde haben 17 bis 30 Mal so viel Riechschleimhaut in der Nase wie Menschen. In der sitzen Riechzellen, die den Geruch wahrnehmen. Hunde können schon einzelne Teilchen von unserem Körperschweiß riechen, die wir noch gar nicht wahrnehmen können. Darum kann man sie auch so gut einsetzen, um Menschen zu finden, die zum Beispiel von Schneelawinen verschüttet wurden.


In der Feuchtigkeit riecht man besser
Die feuchte Nase hilft, dass alle Teilchen, die duften, auch bei den weit hinten liegenden Riechzellen ankommen. Denn dabei kann man besser riechen, als wenn alles trocken ist. Außerdem atmet der Hund, wenn er schnüffelt, viel schneller und atmet mehr Luft ein als wir…