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Woher kommt eigentlich das Wort "Advent"?

Es stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft.

Das lateinische Wort heißt "Adventus". Ursprünglich entsprach der Begriff dem griechischen Wort "Epihaneia" (Erscheinung), das ebenfalls die Ankunft eines hohen Würdenträgers oder einer Gottheit im Tempel bedeuten konnte. Deswegen wurde das Wort von den frühen Christen übernommen, um ihre Beziehung zu Jesus Christus zu bezeichnen. Die Adventszeit galt bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts als Fastenzeit und dauerte, regional unterschiedlich, bis zu sechs Wochen. Papst Gregor der Große legte im 7. Jahrhundert die Dauer auf vier Wochen fest. Diese sollten die - nach biblischer Rechnung - 4.000 Jahre Wartezeit auf den Erlöser symbolisieren.

In der evangelischen und katholischen Kirche gilt die Adventszeit als Beginn des Kirchenjahres. Der erste Adventssonntag liegt zwischen dem 27. November und dem 3. Dezember. Jeder der vier Sonntage ist einem Thema gewidmet: Der erste dem Einzug Jesu in Jerusalem, der zweite bezieht sich auf die erhoffte Wiederkunft des Erlösers, der dritte ist Johannes dem Täufer gewidmet und der vierte dem Lobgesang der Maria. Sinn der Adventszeit ist es, auf das Fest der Geburt Jesu vorzubereiten. Gleichzeitig soll die Hoffnung auf die Wiederkehr des Heilands am Ende der Zeit gerichtet werden, wie es auch dem Thema des zweiten Sonntags entspricht.

Quelle. http://www.evangelisch.de/themen/religion/advent-wie-die-besinnliche-zeit-zu-ihrem-namen-kam7251

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Woher stammt der Lebkuchen?

Lebkuchen, so wie wir sie heute kennen, wurden zum ersten Mal im Jahr 1296 in einem Ulmer Kloster schriftlich erwähnt. Andere Quellen nennen das belgische Städtchen Dinant, von dem aus die Grundidee zu den bekannten Printen ins nahegelegene Aachen wanderte. Wegen der damals noch seltenen und teuren Gewürze verbreiteten sich die Pfefferkuchen vor allem über die damals größten und wichtigsten Handelsstädte: Nürnberg, Augsburg, Ulm, Köln und Basel sind Ort mit lang zurückreichender Lebkuchentradition.

Der Name "Lebkuchen" hat vermutlich nichts mit Leben zu tun, sondern geht entweder auf das lateinische Wort "libum" (Fladen, Opferkuchen) oder den germanischen Begriff "Laib" zurück. Der Lebkuchen wurde das ganze Jahr über verzehrt. Beliebt war er vor allem, weil er sich lange lagern ließ. In Klöstern wurden große Vorräte für Notzeiten und als Spenden für Arme angelegt. In der Fastenzeit war der Lebkuchen sehr beliebt und wurde mit starkem Bier verzehrt.
Pfeffe…

Was sind die Wahlgrundsätze?

In Art. 38 Abs. 1 des Grundgesetzes steht: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.“

Allgemein bedeutet: Es darf grundsätzlich jeder wählen gehen, der deutscher Staatsbürger ist und das achtzehnte Lebensjahr bis zum Wahltag vollendet hat – unabhängig von seinem Geschlecht, seiner Religion, seines Berufes oder sonstiger Kriterien.

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Gleich bedeutet: Jede gültige Stimme hat das gleiche Gewicht, egal von wem sie abgegeben wurde. Bestimmte Stimmen anders zu gewichten aufgrund von irgendwelchen Kriterien wäre unzulässig. Einzige Ausnahme: Wer se…

Warum sind Hundenasen feucht?

Egal, ob groß oder klein: Hunde schnüffeln. Sie schnüffeln an Bäumen, am Boden, draußen und im Haus. Ihre Nase ist überall. Und wenn sie uns mit der Nase anstupsen, merken wir: Sie ist kalt und nass. Aber warum sind Hundenasen eigentlich feucht?


Hunde können besser riechen
Mit der feuchten Nase können Hunde besonders gut riechen. Hunde haben 17 bis 30 Mal so viel Riechschleimhaut in der Nase wie Menschen. In der sitzen Riechzellen, die den Geruch wahrnehmen. Hunde können schon einzelne Teilchen von unserem Körperschweiß riechen, die wir noch gar nicht wahrnehmen können. Darum kann man sie auch so gut einsetzen, um Menschen zu finden, die zum Beispiel von Schneelawinen verschüttet wurden.


In der Feuchtigkeit riecht man besser
Die feuchte Nase hilft, dass alle Teilchen, die duften, auch bei den weit hinten liegenden Riechzellen ankommen. Denn dabei kann man besser riechen, als wenn alles trocken ist. Außerdem atmet der Hund, wenn er schnüffelt, viel schneller und atmet mehr Luft ein als wir…