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Die Tradition des Weihnachtssterns

Der Weihnachtsstern, lateinisch Euphorbia pulcherrima, auch Adventsstern, Christstern oder Poinsettie genannt, gehört zur Gattung der Wolfsmilchgewächse und stammt aus Südamerika. Daß er sich als Symbol der Weihnachtszeit durchsetzte, ist noch nicht so lange her. Um 1828 war der amerikanische Botschafter in Mexiko Joel Poinsett von der Schönheit der Pflanze so begeistert, dass er sie später in seine Heimat nach South Carolina mitbrachte. Von dort verschickte er sie an Freunde und botanische Gärten, bis schließlich einzelne Gärtnereien begannen sie zu verkaufen.

Die Idee, die später nach ihrem Verbreiter benannte Poinsettia, als Weihnachtsblume zu vermarkten, lag wohl aufgrund ihrer Form und Farbgebung nahe. Typischerweise war es eine deutsche Einwandererfamilie, die in Hollywood um 1900 als erste auf diese Idee kam. Seinen hiesigen Namen trägt der Weihnachtsstern allerdings vor allem, weil die Blüte erst beginnt, wenn der Lichteinfall pro Tag weniger als zwölf Stunden dauert. Dann nämlich, ab Ende September, beginnt sehr langsam die Blütenbildung, die um die Weihnachtszeit herum vollendet wird.
Überleben auch als Zimmerpflanze

Vorerst wurde die Poinsettie allerdings nur als Schnittblume verkauft. Züchtungserfolge in Deutschland um 1950 führten dazu, dass sie auch als Zimmerpflanze überleben konnte. Heute wie gestern allerdings, müssen Gärtner mittels Abdeckungen großen Aufwand betreiben, um über den Adventszeitraum immer genau rechtzeitig blühende Weihnachtssterne anbieten zu können.

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Die feuchte Nase hilft, dass alle Teilchen, die duften, auch bei den weit hinten liegenden Riechzellen ankommen. Denn dabei kann man besser riechen, als wenn alles trocken ist. Außerdem atmet der Hund, wenn er schnüffelt, viel schneller und atmet mehr Luft ein als wir…