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Warum gibt es den Weihnachtsbaum

Weihnachten ohne Weihnachtsbaum ist kein Weihnachten

Die Entwicklung des Weihnachtsbaumes kann zeitlich gesehen nicht genau festgesetzt werden. Es ist eher eine Mischung von Bräuchen aus den verschiedensten Kulturen. Man glaubte, dass in solchen immergrünen Pflanzen Lebenskraft stecke und deshalb wurde bereits bei den alten Römern das Haus mit Lorbeerzweigen zum Jahreswechsel geschmückt. Tannenzweige wurden in nördlichen Gebieten dafür verwendet, um bösen Geistern das Eintreten in das Heim zu verwehren und im Winter als Hoffnung auf die baldige Wiederkehr des Frühlings.

Im Mittelalter begann dann der Brauch zu bestimmten Festlichkeiten ganze Bäume zu schmücken, etwa den Maibaum. In den Kirchen gab es Bäume, die mit Äpfeln behängt wurden, um das Szenario mit Adam und Eva nachzuspielen. Noch bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde in Norddeutschland der Christbaum auf diese Art und Weise geschmückt, nämlich mit Äpfeln, aber auch mit den Figuren Adam, Eva und der Schlange. Diese Figuren waren entweder aus Holz oder sie wurden gebacken.

Im 15. Jahrhundert wurde von Bäckern erstmals ein Christbaum mit verschiedenem Naschwerk, Nüssen und Früchten dekoriert, das die Kinder dann nach Neujahr aufessen durften. Am Anfang des 16. Jahrhunderts galt der Weihnachtsbaum bei den vornehmen Bürgern dann schließlich als weihnachtlicher Schmuck. Seit dem Jahre 1605 etwa gilt der Christbaum als ein allgemein üblicher Brauch zur Weihnachtszeit.

Anfang des 18. Jahrhunderts wurden dann erstmals auch Kerzen an dem Christbaum befestigt. Ein Jahrhundert später hingen an den Bäumen der reicheren Leute auch die ersten mundgeblasenen Christbaumkugeln. Ende des 19. Jahrhunderts wurde auch das Lametta zu einer beliebten Dekoration für den Baum, denn es symbolisierte Eiszapfen. Auch durch die Literatur erfährt dieser neue Brauch immer mehr Popularität. Goethe, Schiller und auch E.T.A. Hoffmann widmen ihm Beachtung. Erst nach dem Jahre 1850, als Fichten- und Tannenwäldchen gezielt angelegt wurden, konnten sich auch normale Bürger einen Weihnachtsbaum in das Wohnzimmer stellen. Bis dahin mussten sie sich mit Tannenzweigen begnügen. Zu einem schönen Weihnachtsfest gehört ein toll geschmückter Weihnachtsbaum genauso dazu, wie der Weihnachtsmann mit einem großen Sack voller Weihnachtsgeschenke. Die Kinder der Familien, die die alten Traditionen pflegen, werden sich sicher jedes Jahr aufs Neue auf die Weihnachtszeit, Weihnachten und das ganze drum herum freuen.

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Woher stammt der Lebkuchen?

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Der Name "Lebkuchen" hat vermutlich nichts mit Leben zu tun, sondern geht entweder auf das lateinische Wort "libum" (Fladen, Opferkuchen) oder den germanischen Begriff "Laib" zurück. Der Lebkuchen wurde das ganze Jahr über verzehrt. Beliebt war er vor allem, weil er sich lange lagern ließ. In Klöstern wurden große Vorräte für Notzeiten und als Spenden für Arme angelegt. In der Fastenzeit war der Lebkuchen sehr beliebt und wurde mit starkem Bier verzehrt.
Pfeffe…

Was sind die Wahlgrundsätze?

In Art. 38 Abs. 1 des Grundgesetzes steht: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.“

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Warum sind Hundenasen feucht?

Egal, ob groß oder klein: Hunde schnüffeln. Sie schnüffeln an Bäumen, am Boden, draußen und im Haus. Ihre Nase ist überall. Und wenn sie uns mit der Nase anstupsen, merken wir: Sie ist kalt und nass. Aber warum sind Hundenasen eigentlich feucht?


Hunde können besser riechen
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In der Feuchtigkeit riecht man besser
Die feuchte Nase hilft, dass alle Teilchen, die duften, auch bei den weit hinten liegenden Riechzellen ankommen. Denn dabei kann man besser riechen, als wenn alles trocken ist. Außerdem atmet der Hund, wenn er schnüffelt, viel schneller und atmet mehr Luft ein als wir…