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Warum heißt ein unbemanntes Luftfahrzeug Drohne?

Schon die ersten unbemannten Luftfahrzeuge*, die zur Erkundung, Aufklärung oder der Zieldarstellung dienten, trugen Namen aus dem Bienenvolk. In den 1950er-Jahren gab es in den USA die ersten Feuerbienen, die das Militär unter anderem als unbemannte Ziele zu Übungswecken der Flugabwehr einsetzte und auch mal abschoss. In Deutschland kündigte die Bundeswehr in den 1960er-Jahren Drohnen als Flugkörper eines Nahaufklärungssystems an.

Geht man zurück zu den Feuerbienen, so war deren Bestimmung klar: Sie taugten hauptsächlich dazu, von den eigenen Leuten abgeschossen zu werden. Sie brachten also sonst keinen großen Nutzen – wie die männlichen Bienen, die weder Pollen noch Nektar sammeln oder sich sonst wie an den Arbeiten im Bienenstock beteiligen. Sie sind einzig dazu da, eine Königin zu begatten. Danach sterben sie, die Drohnen.

Aus diesem Grund ist Drohne auch die Bezeichnung für einen Faulenzer, Nichtsnutz. Und so ist wohl der Ursprung des Ausdrucks für das unbemannte Luftfahrzeug zu sehen. Allerdings gingen die Aufgaben einer Drohne relativ bald über das bloße „Sterben“ hinaus: Wenn sie zum Überwachen, Erkunden, Aufklären oder wie mittlerweile zum Kämpfen eingesetzt werden, finden sie mehrfach Verwendung und haben durchaus einen (Service-)Nutzen.

* allgemein auch: UAV = unmanned aerial/air vehicle bzw. UAS = unmanned aircraft system (dann ist der Flugkörper Teil eines ganzen Systems)

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Der Name "Lebkuchen" hat vermutlich nichts mit Leben zu tun, sondern geht entweder auf das lateinische Wort "libum" (Fladen, Opferkuchen) oder den germanischen Begriff "Laib" zurück. Der Lebkuchen wurde das ganze Jahr über verzehrt. Beliebt war er vor allem, weil er sich lange lagern ließ. In Klöstern wurden große Vorräte für Notzeiten und als Spenden für Arme angelegt. In der Fastenzeit war der Lebkuchen sehr beliebt und wurde mit starkem Bier verzehrt.
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