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Warum ist es im Herbst so oft neblig?

An einem schönen Herbsttag kann die Sonne den Boden und die Luft noch kräftig aufheizen. In der darauf folgenden Nacht strahlen Luft und Boden die aufgenommene Wärme wieder ab. Der Boden gibt mehr Wärme ab als die Luft, da er ein schlechterer Wärmespeicher ist. Daher ist am Morgen nach einer klaren Herbstnacht der Boden kälter als die Luft.

Der kalte Boden kühlt die darüber liegende Luft ab, sodass die unteren Luftschichten kühler sind als die höheren. Da kalte Luft weniger Wasserdampf aufnehmen kann als warme, kondensiert der überschüssige Wasserdampf aus. Das bedeutet: Der in der Luft vorhandene Wasserdampf perlt zu kleinen Tropfen aus. Wir sehen diese Tröpfchen dann als Nebel.

Es gibt verschiedene Formen von Nebel. Vermischt sich feuchte warme Luft mit kalter spricht man von Mischungsnebel. Ein typisches Beispiel dafür sind die scheinbar "rauchenden" Seen an kalten Herbstmorgen, "dampfende" Straßen nach Regengüssen oder der "Frosthauch", wenn wir im Winter unseren Atem sehen.

Bleiben die Luftschichten getrennt und überlagert milde Luft die kalten Luftschichten am Boden, spricht man von Inversionsnebel. So bleibt der Wasserdampf aber auch Abgase, Rauch und Staub, in der in der Kaltluftschicht gefangen. Diese Art Nebel ist sehr zäh, oft bedarf es richtiger Stürme, damit er sich auflöst. Besonders häufig ist Nebel im November, daher gilt er auch als "Nebelmonat".

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Woher stammt der Lebkuchen?

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Der Name "Lebkuchen" hat vermutlich nichts mit Leben zu tun, sondern geht entweder auf das lateinische Wort "libum" (Fladen, Opferkuchen) oder den germanischen Begriff "Laib" zurück. Der Lebkuchen wurde das ganze Jahr über verzehrt. Beliebt war er vor allem, weil er sich lange lagern ließ. In Klöstern wurden große Vorräte für Notzeiten und als Spenden für Arme angelegt. In der Fastenzeit war der Lebkuchen sehr beliebt und wurde mit starkem Bier verzehrt.
Pfeffe…

Was sind die Wahlgrundsätze?

In Art. 38 Abs. 1 des Grundgesetzes steht: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.“

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Unmittelbar bedeutet: Wir wählen unsere Abgeordneten direkt und nicht über eine zwischengeschaltete Instanz, wie es zum Beispiel die Wahlmänner in den USA sind.

Frei bedeutet: Jeder hat das Recht selbst zu entscheiden, welche Partei oder Kandidaten er oder sie wählt. Deshalb darf niemand Drittes die Wähler/innen unter Druck setzen oder in ihrer Entscheidung beeinflussen.

Gleich bedeutet: Jede gültige Stimme hat das gleiche Gewicht, egal von wem sie abgegeben wurde. Bestimmte Stimmen anders zu gewichten aufgrund von irgendwelchen Kriterien wäre unzulässig. Einzige Ausnahme: Wer se…

Warum sind Hundenasen feucht?

Egal, ob groß oder klein: Hunde schnüffeln. Sie schnüffeln an Bäumen, am Boden, draußen und im Haus. Ihre Nase ist überall. Und wenn sie uns mit der Nase anstupsen, merken wir: Sie ist kalt und nass. Aber warum sind Hundenasen eigentlich feucht?


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In der Feuchtigkeit riecht man besser
Die feuchte Nase hilft, dass alle Teilchen, die duften, auch bei den weit hinten liegenden Riechzellen ankommen. Denn dabei kann man besser riechen, als wenn alles trocken ist. Außerdem atmet der Hund, wenn er schnüffelt, viel schneller und atmet mehr Luft ein als wir…