Der Rohstoff für Radiergummis wird aus dem Kautschukbaum - auch Gummibaum genannt - gewonnen.
Genauer gesagt aus dem Milchsaft (Latex) des Baums.
Wie bei der Käseherstellung wird dieser Milchsaft ausgeflockt - er wird fester.
Dem Kautschuk wird nun eine Art feiner Sand (Quarzmehl) und weitere Pulver zugefügt. Das alles wird vermengt, geknetet und in kleine Radiergummis geschnitte.
Heute gibt es Radiergummis auch aus Kunststoff.
Früher wurden auch Kaugummis aus Milchsaft gemacht.
Posts mit dem Label Wissenswertes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wissenswertes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Warum ist der Himmel blau?
Was
wir sehen, wenn wir in den Himmel gucken, ist ein Teil des
Sonnenlichts. Jeder heiße Körper sendet nämlich Licht aus. Sehen können
wir Licht jedoch nur, wenn es auf einen Gegenstand trifft - und sei er
noch so klein. Solche winzigen Teilchen befinden sich auch in der
Atmosphäre der Erde. Diese unzähligen Luftmoleküle sind verantwortlich
dafür, dass der Himmel blau erscheint.
Das Sonnenlicht besteht eigentlich aus vielen verschiedenen Farben, wie Violett, Rot, Blau und Gelb. Diese verschiedenen Farben des Lichts sind eigentlich Lichtstrahlen in unterschiedlichen Wellenlängen. Blaues Licht beispielsweise ist extrem kurzwellig. Es wird von Luftmolekülen reflektiert - also abgelenkt - und trifft dann unser Auge. Das geschieht unzählige Male. Deshalb erscheint uns der Himmel blau. Der langwellige, rote Anteil des Lichts hingegen zieht an den meisten Luftteilchen vorbei. Weil das rote Licht nicht reflektiert wird, können wir es auch nicht sehen.
Ohne Luft gäbe es also keine Streuung des Lichts. Es wäre auf der Erde immer dunkel und wir könnten Tag und Nacht die Sterne sehen. Das ist beispielsweise auf dem Mond der Fall. Der Mond hat nämlich keine Atmosphäre.
Und wieso erscheint bei einem Sonnenuntergang der Himmel rot? Das hängt mit der Länge des Wegs zusammen, den das Sonnenlicht innerhalb der Erdatmosphäre zurücklegen muss. Mittags steht die Sonne hoch am Himmel. Der Weg des Lichts durch die Luftteilchen ist relativ kurz. Abends, wenn die Sonne tief steht, ist der Weg der Sonnenstrahlen durch die Atmosphäre länger. Dabei werden die blauen kurzwelligen Strahlen bereits frühzeitig abgelenkt. Auf dem langen Weg bis zu uns haben auch die langwelligen roten Strahlen "die Chance", auf Luftteilchen zu treffen. Wird der rote Teil des Lichts reflektiert, erscheint uns der Himmel rot.
Eigentlich ist der Himmel tagsüber aber gar nicht blau, sondern violett. Doch unser Auge kann diese sogenannte ultraviolette Strahlung nicht wahrnehmen. Im Auge gibt es nämlich nur drei Arten von Sinneszellen, mit denen wir Farben sehen können, die sogenannten Zäpfchen. Mit ihnen können wir Blau, Grün und Rot unterscheiden. Den violetten Anteil des Sonnenlichts kann unser Auge nicht wahrnehmen. Manche Tiere, wie zum Beispiel Bienen, haben jedoch einen zusätzlichen Zapfentyp. So können Bienen auch UV-Licht sehen.
Quelle
Das Sonnenlicht besteht eigentlich aus vielen verschiedenen Farben, wie Violett, Rot, Blau und Gelb. Diese verschiedenen Farben des Lichts sind eigentlich Lichtstrahlen in unterschiedlichen Wellenlängen. Blaues Licht beispielsweise ist extrem kurzwellig. Es wird von Luftmolekülen reflektiert - also abgelenkt - und trifft dann unser Auge. Das geschieht unzählige Male. Deshalb erscheint uns der Himmel blau. Der langwellige, rote Anteil des Lichts hingegen zieht an den meisten Luftteilchen vorbei. Weil das rote Licht nicht reflektiert wird, können wir es auch nicht sehen.
Ohne Luft gäbe es also keine Streuung des Lichts. Es wäre auf der Erde immer dunkel und wir könnten Tag und Nacht die Sterne sehen. Das ist beispielsweise auf dem Mond der Fall. Der Mond hat nämlich keine Atmosphäre.
Und wieso erscheint bei einem Sonnenuntergang der Himmel rot? Das hängt mit der Länge des Wegs zusammen, den das Sonnenlicht innerhalb der Erdatmosphäre zurücklegen muss. Mittags steht die Sonne hoch am Himmel. Der Weg des Lichts durch die Luftteilchen ist relativ kurz. Abends, wenn die Sonne tief steht, ist der Weg der Sonnenstrahlen durch die Atmosphäre länger. Dabei werden die blauen kurzwelligen Strahlen bereits frühzeitig abgelenkt. Auf dem langen Weg bis zu uns haben auch die langwelligen roten Strahlen "die Chance", auf Luftteilchen zu treffen. Wird der rote Teil des Lichts reflektiert, erscheint uns der Himmel rot.
Eigentlich ist der Himmel tagsüber aber gar nicht blau, sondern violett. Doch unser Auge kann diese sogenannte ultraviolette Strahlung nicht wahrnehmen. Im Auge gibt es nämlich nur drei Arten von Sinneszellen, mit denen wir Farben sehen können, die sogenannten Zäpfchen. Mit ihnen können wir Blau, Grün und Rot unterscheiden. Den violetten Anteil des Sonnenlichts kann unser Auge nicht wahrnehmen. Manche Tiere, wie zum Beispiel Bienen, haben jedoch einen zusätzlichen Zapfentyp. So können Bienen auch UV-Licht sehen.
Quelle
Mücken fliegen auf Füße!
Die wochenlangen Regenfälle dieses Sommers haben überall in Deutschland ideale Brutplätze für Mücken geschaffen. "Sie legen alle paar Tage zwischen 80 und 200 Eier in stehende Gewässer. In großen Pfützen und auf überschwemmten Wiesen schlüpft jetzt gerade die nächste Generation der Plagegeister, die uns an lauen Sommerabenden zu schaffen machen", erklärte Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. Die Expertin hat simple Tricks parat, wie man sich vor juckenden Stichen schützen kann. "Basilikum im Blumentopf, der Verzicht auf Parfüm und andere Duftstoffe, hilft gegen den Stechangriff der Mücken", sagt sie.
Blutgruppe, Alter und Geschlecht der Opfer sind für Mücken ziemlich bedeutungslos. Aber der Atemgeruch des "Blutspenders" ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Opfer. "Was der Mensch gegessen hat, ist dagegen wichtig und kann Mücken vermehrt anlocken", sagt die Expertin der Deutschen Wildtier Stiftung. "Bei der Verdauung von Reis gibt der menschliche Körper nämlich eine höhere Kohlendioxidausdünstungen ab - darin vermuten Wissenschaftler einen Zusammenhang", sagt Goris. Der Verzehr von Kohlgemüse hält die Quälgeister dagegen eher fern.
"Mücken sind wahre Fußfetischisten"
... , sagt Eva Goris. "Dort stechen sie besonders gern, denn der Geruch von Ammonium und Buttersäure, die als Zerfallsprodukte von Fußschweiß entstehen, wirken auf diese Insekten besonders attraktiv. Dass die kleine Plagegeister selbst durch dicke Jeans stechen, obwohl man sich die Haut darunter mit Anti-Mückenmitteln eingerieben hat, ist schnell erklärt. Die Antwort ist verblüffend: "Mücken schmecken mit den Füßen", sagt Goris. "Wenn die Haut unter der Kleidung eingerieben ist, landen sie problemlos auf der unbehandelten Kleidung, schieben ihren Stechrüssel wie eine Injektionsnadel selbst durch den Stoff und kommen problemlos ans Blut ihrer Opfer. Dagegen hilft nur, die Kleidung mit einem Repellent einzusprühen.
Quelle: www.DeutscheWildtierStiftung.de
Blutgruppe, Alter und Geschlecht der Opfer sind für Mücken ziemlich bedeutungslos. Aber der Atemgeruch des "Blutspenders" ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Opfer. "Was der Mensch gegessen hat, ist dagegen wichtig und kann Mücken vermehrt anlocken", sagt die Expertin der Deutschen Wildtier Stiftung. "Bei der Verdauung von Reis gibt der menschliche Körper nämlich eine höhere Kohlendioxidausdünstungen ab - darin vermuten Wissenschaftler einen Zusammenhang", sagt Goris. Der Verzehr von Kohlgemüse hält die Quälgeister dagegen eher fern.
"Mücken sind wahre Fußfetischisten"
... , sagt Eva Goris. "Dort stechen sie besonders gern, denn der Geruch von Ammonium und Buttersäure, die als Zerfallsprodukte von Fußschweiß entstehen, wirken auf diese Insekten besonders attraktiv. Dass die kleine Plagegeister selbst durch dicke Jeans stechen, obwohl man sich die Haut darunter mit Anti-Mückenmitteln eingerieben hat, ist schnell erklärt. Die Antwort ist verblüffend: "Mücken schmecken mit den Füßen", sagt Goris. "Wenn die Haut unter der Kleidung eingerieben ist, landen sie problemlos auf der unbehandelten Kleidung, schieben ihren Stechrüssel wie eine Injektionsnadel selbst durch den Stoff und kommen problemlos ans Blut ihrer Opfer. Dagegen hilft nur, die Kleidung mit einem Repellent einzusprühen.
Quelle: www.DeutscheWildtierStiftung.de
Was Tulpe und Turban gemeinsam haben
Wussten Sie, ...
... dass die Tulpe aus Zentralasien kommt?
Ihre Form erinnert an eine spitze, turbanähnliche Kopfbedeckung, die die Menschen in Asien früher trugen. Sie hieß im Türkischen tülbent und im Persischen dulband. Daraus leitet sich der botanische Name für die Tulpe Tulipa ab. Die Tulpe tauchte im Wappen der Osmanen auf und ist noch heute Nationalblume derTürkei.
... dass ein Österreicher die Tulpe in unsere Breiten brachte?
Ein Gesandter Kaiser Ferdinands I. verliebte sich bei einem Besuch des Sultans Suleiman um 1560 in Konstantinopel in das farbenprächtige Liliengewächs. Er sorgte dafür, dass Tulpen-Zwiebeln nach Wien kamen.
... dass Holland weltweit die meisten Tulpen anbaut?
80 % der Tulpen-Nachfrage bedienen die Niederländer. Die Blume kam über den Hofgärtner Kaiser Ferdinands I. und dessen Sohn Maximilians II. recht früh ins Land – der Botaniker ging Ende des 16. Jahrhunderts an eine niederländische Uni. Die Tulpe nahm er als wissenschaftliches Objekt mit und machte damit Kreuzungsversuche.
... dass es eine „Tulpenmanie“ gab?
Der Frühblüher wurde in seiner neuen Heimat schnell zur Mode, zum Statussymbol und zum hoch gehandelten Spekulationsobjekt. Interessenten handelten in Kneipen und Wirtshäusern um jede Zwiebel, weil die Nachfrage groß war. Das ging so weit, dass selbst in der Erde vergrabene Tulpenzwiebeln einen Käufer fanden. Ganze Häuser haben Hausherren in den 1630er-Jahren mit einer Handvoll Zwiebeln bezahlt. Als sich 1637 das Verhältnis umkehrte und das Angebot größer war als die Nachfrage, waren Tulpenzwiebeln plötzlich nichts Außergewöhnliches mehr.
... dass die Tulpe aus Zentralasien kommt?
Ihre Form erinnert an eine spitze, turbanähnliche Kopfbedeckung, die die Menschen in Asien früher trugen. Sie hieß im Türkischen tülbent und im Persischen dulband. Daraus leitet sich der botanische Name für die Tulpe Tulipa ab. Die Tulpe tauchte im Wappen der Osmanen auf und ist noch heute Nationalblume derTürkei.
... dass ein Österreicher die Tulpe in unsere Breiten brachte?
Ein Gesandter Kaiser Ferdinands I. verliebte sich bei einem Besuch des Sultans Suleiman um 1560 in Konstantinopel in das farbenprächtige Liliengewächs. Er sorgte dafür, dass Tulpen-Zwiebeln nach Wien kamen.
... dass Holland weltweit die meisten Tulpen anbaut?
80 % der Tulpen-Nachfrage bedienen die Niederländer. Die Blume kam über den Hofgärtner Kaiser Ferdinands I. und dessen Sohn Maximilians II. recht früh ins Land – der Botaniker ging Ende des 16. Jahrhunderts an eine niederländische Uni. Die Tulpe nahm er als wissenschaftliches Objekt mit und machte damit Kreuzungsversuche.
... dass es eine „Tulpenmanie“ gab?
Der Frühblüher wurde in seiner neuen Heimat schnell zur Mode, zum Statussymbol und zum hoch gehandelten Spekulationsobjekt. Interessenten handelten in Kneipen und Wirtshäusern um jede Zwiebel, weil die Nachfrage groß war. Das ging so weit, dass selbst in der Erde vergrabene Tulpenzwiebeln einen Käufer fanden. Ganze Häuser haben Hausherren in den 1630er-Jahren mit einer Handvoll Zwiebeln bezahlt. Als sich 1637 das Verhältnis umkehrte und das Angebot größer war als die Nachfrage, waren Tulpenzwiebeln plötzlich nichts Außergewöhnliches mehr.
Die Brüder Montgolfier
Am 26. August 1740 wurde Michel-Jospeh Montgolfier geboren. Zusammen mit seinem Bruder Étienne eroberte er für die Menschen am 4. Juni 1783 den Luftraum - erstmals starteten sie einen Heißluftballon.
Am 04. Juni 1783 gelang Joseph und Étienne de Montgolfier der erste Start eines Heißluftballons. Die Brüder verbrannten Papier unter der Öffnung eines aus Taft und leichten Stoffen gefertigten Hohlkörpers. Durch die entstandene Heißluft blähte sich der Seidensack auf und schwebte zur Decke, denn Luft dehnt sich bei Wärme aus, wird leichter und steigt nach oben.
Fliegende Tiere
Am 19. September 1783 wiederholten sie das Experiment vor den Augen des französischen Königspaares, Ludwigs des 16. und Marie Antoinette. Unter einer großen Montgolfière schickten die Brüder in einem Käfig einen Hahn, einen Hammel und eine Ente auf eine 8-minütige Reise, die die Tiere gut überstanden.
Und schwebende Menschen
Da die Tiere das Experiment überlebten, gab der König die Erlaubnis zu einem Aufstieg mit Menschen: Als erste Ballonfahrer der Menschheitsgeschichte gelten Jean-François Pilâtre de Rozier und der Gardeoffizier François d’Arlandes, die am 21. November 1783 aus dem Garten des Schlosses La Muette bei Paris mit einem Heißluftballon aufstiegen. Der Flug dauerte 25 Minuten und endete erfolgreich auf der Butte aux Cailles, einem bekannten Pariser Hügel. Das Ereignis löste große Begeisterung aus. Weitere Luftfahrten im gleichen Jahr folgten. Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge hatte der Mensch mit der Eroberung des Luftraumes begonnen.
Montgolfiers mögliche Vorläufer
Aus heutiger Sicht waren die Brüder Montgolfier wahrscheinlich nicht die ersten Ballonkonstrukteure. In Südamerika sollen die Inkas bereits um das Jahr 250 nach Christus Heißluftballone eingesetzt haben. Weil die Inkas die Bedeutung ihrer eigenen Kultur durch die bewusste Zerstörung jedes Beweises der Leistungen ihrer Vorgängerkulturen steigerten, ist davon nichts geblieben.
Schon 1694 behauptete der französische Missionar Bassou in Peking zur Krönung des Kaisers Fo-Kien steigende Luftballone gesehen zu haben, und 1709 soll der Brasilianer Laurenca dem König von Portugal eine Heißluftballonfahrt über Lissabon vorgeführt haben. Doch sind diese Überlieferungen ebenso unsicher wie jene, dass der portugiesische Physiker Don Guzmann in Gegenwart des Könighofes in Lissabon mit einer Heißluft-Konstruktion bis an die Decke gestiegen sein soll.
Insofern gebührt den Brüdern Montgolfier sicher auch in Zukunft der Ruhm, die ersten gewesen zu sein, die den Menschen den Aufstieg in die Lüfte ermöglicht hatten.
Quelle: t-online.de
Am 04. Juni 1783 gelang Joseph und Étienne de Montgolfier der erste Start eines Heißluftballons. Die Brüder verbrannten Papier unter der Öffnung eines aus Taft und leichten Stoffen gefertigten Hohlkörpers. Durch die entstandene Heißluft blähte sich der Seidensack auf und schwebte zur Decke, denn Luft dehnt sich bei Wärme aus, wird leichter und steigt nach oben.
Fliegende Tiere
Am 19. September 1783 wiederholten sie das Experiment vor den Augen des französischen Königspaares, Ludwigs des 16. und Marie Antoinette. Unter einer großen Montgolfière schickten die Brüder in einem Käfig einen Hahn, einen Hammel und eine Ente auf eine 8-minütige Reise, die die Tiere gut überstanden.
Und schwebende Menschen
Da die Tiere das Experiment überlebten, gab der König die Erlaubnis zu einem Aufstieg mit Menschen: Als erste Ballonfahrer der Menschheitsgeschichte gelten Jean-François Pilâtre de Rozier und der Gardeoffizier François d’Arlandes, die am 21. November 1783 aus dem Garten des Schlosses La Muette bei Paris mit einem Heißluftballon aufstiegen. Der Flug dauerte 25 Minuten und endete erfolgreich auf der Butte aux Cailles, einem bekannten Pariser Hügel. Das Ereignis löste große Begeisterung aus. Weitere Luftfahrten im gleichen Jahr folgten. Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge hatte der Mensch mit der Eroberung des Luftraumes begonnen.
Montgolfiers mögliche Vorläufer
Aus heutiger Sicht waren die Brüder Montgolfier wahrscheinlich nicht die ersten Ballonkonstrukteure. In Südamerika sollen die Inkas bereits um das Jahr 250 nach Christus Heißluftballone eingesetzt haben. Weil die Inkas die Bedeutung ihrer eigenen Kultur durch die bewusste Zerstörung jedes Beweises der Leistungen ihrer Vorgängerkulturen steigerten, ist davon nichts geblieben.
Schon 1694 behauptete der französische Missionar Bassou in Peking zur Krönung des Kaisers Fo-Kien steigende Luftballone gesehen zu haben, und 1709 soll der Brasilianer Laurenca dem König von Portugal eine Heißluftballonfahrt über Lissabon vorgeführt haben. Doch sind diese Überlieferungen ebenso unsicher wie jene, dass der portugiesische Physiker Don Guzmann in Gegenwart des Könighofes in Lissabon mit einer Heißluft-Konstruktion bis an die Decke gestiegen sein soll.
Insofern gebührt den Brüdern Montgolfier sicher auch in Zukunft der Ruhm, die ersten gewesen zu sein, die den Menschen den Aufstieg in die Lüfte ermöglicht hatten.
Quelle: t-online.de
Wissenswertes zum Weinverschluss
Es gibt mehrere Möglichkeiten für einen Weinverschluss.
Naturkork freut den Weinkenner, Kronkork hat hingegen zu Unrecht den Ruf, nur billige Weine zu verschließen. Welcher Weinverschluss ist ideal?
Welches ist der optimale Verschluss für die Weinflasche
Betrachten wir zunächst einmal die gängigen Arten von Weinverschlüssen:
Der Kunststoff-Kork
Ist zumeist schon optisch wie ein Naturkork gestaltet, er sorgt dafür, dass der Weinfreund nicht auf die Korkenzieher-Zeremonie verzichten muss.
Der Glasverschluss
Der relativ junge Glasverschluss besticht durch ansprechende Optik, die Flasche ist "wieder verschließbar", kann sogar im Kühlschrank liegend gelagert werden, wenn nicht genug Platz ist, und bisher sind keine negativen Auswirkungen auf Geschmack oder Reife bekannt.
Der Schraubverschluss
Schraubverschlüsse haben immer noch einen optischen und emotionalen Makel und erwecken bei vielen Menschen den Eindruck des Billigweines, der hauptsächlich in der Literflasche abgefüllt ist. Allerdings ist er die ideale Alternative für den Naturkork. Viele Winzer haben sich auch schon auf den Schraubverschluss eingestellt, denn der Wein muss etwas anders behandelt werden, als bei Naturkork-Verschlüssen. Ein weiterer Vorteil: Die Flasche ist leichter zu öffnen und auch wieder zu verschließen.
Kronenkork
Weintechnisch gesehen gibt es keinerlei Einwände gegen Kronenkorken. Die noblen Champagnerhersteller arbeiten schon seit Jahrzehnten damit. Die Flaschenreife erfolgt ausnahmslos in Flaschen, die mit Kronenkork verschlossen sind. Für Bierflaschen ist der Kronenkork die gängigste Verschlussform. Nachteil gegenüber dem Glasverschluss ist die fehlende Möglichkeit, die Flache wieder zu verschließen.
Der Naturkork
Der Naturkork birgt immer die Gefahr, dass in der freien Natur sich die Korklaus im Kork einnistet. Die ist so klein, dass man sie mit blossem Auge kaum erkennen kann. Die frisst und scheidet aus, und diese Ausscheidungen sind verantwortlich für den üblen "Korkgeschmack". Dies trifft bei etwa 4 % der Korken zu, lässt sich aber nicht vermeiden.
Kork ist ein Naturprodukt, welches nachwächst, allerdings dem steigenden Bedarf von zu verschließenden Weinflaschen auf Dauer nicht mehr gerecht werden kann.
Warum Kork in der Weinflasche?
Durch den guten Natur - Korken verlaufen Kapillaren, die winzige Mengen Sauerstoff an den Wein lassen. (Die Kapsel darüber hat auch eingestanzte Löcher!). Damit lebt der Wein und kann seine Lebenskurve durchlaufen.
Der Wein sollte deshalb liegend gelagert werden, damit der Korken nass ist und gequollen ist, denn der trockene Korken schafft größere Luftkanäle, durch die zu viel Sauerstoff an den Inhalt kommt.
Die Riesenmengen einfacher Trinkwein, die jährlich konsumiert werden, brauchen wir nicht zu lagern, die trinken wir jung und im nächsten Jahr gibt es wieder den neuen Jahrgang.
Hier ist der Kork als Naturprodukt in der Tat eine unnötige Verschwendung dieser wertvollen Ressource. Der saubere Schraubverschluss, die Glaskapsel (allerdings sehr teuer), sogar der Kronkorken leisten hier einen absolut ausreichenden Dienst.
Der "gute" Wein, den der Weinfreund lagert, dessen Entwicklung er über Jahre beobachten will, der braucht einfach den guten Korken, der gehört zum Ritual, zum Erlebnis Wein Genießen.
Verbraucher und Erzeuger sollten sich auf diesen einfachen Nenner einigen, das schont die Vorräte der Natur und wird der Sache vollends gerecht.
Naturkork freut den Weinkenner, Kronkork hat hingegen zu Unrecht den Ruf, nur billige Weine zu verschließen. Welcher Weinverschluss ist ideal?
Welches ist der optimale Verschluss für die Weinflasche
Betrachten wir zunächst einmal die gängigen Arten von Weinverschlüssen:
Der Kunststoff-Kork
Ist zumeist schon optisch wie ein Naturkork gestaltet, er sorgt dafür, dass der Weinfreund nicht auf die Korkenzieher-Zeremonie verzichten muss.
Der Glasverschluss
Der relativ junge Glasverschluss besticht durch ansprechende Optik, die Flasche ist "wieder verschließbar", kann sogar im Kühlschrank liegend gelagert werden, wenn nicht genug Platz ist, und bisher sind keine negativen Auswirkungen auf Geschmack oder Reife bekannt.
Der Schraubverschluss
Schraubverschlüsse haben immer noch einen optischen und emotionalen Makel und erwecken bei vielen Menschen den Eindruck des Billigweines, der hauptsächlich in der Literflasche abgefüllt ist. Allerdings ist er die ideale Alternative für den Naturkork. Viele Winzer haben sich auch schon auf den Schraubverschluss eingestellt, denn der Wein muss etwas anders behandelt werden, als bei Naturkork-Verschlüssen. Ein weiterer Vorteil: Die Flasche ist leichter zu öffnen und auch wieder zu verschließen.
Kronenkork
Weintechnisch gesehen gibt es keinerlei Einwände gegen Kronenkorken. Die noblen Champagnerhersteller arbeiten schon seit Jahrzehnten damit. Die Flaschenreife erfolgt ausnahmslos in Flaschen, die mit Kronenkork verschlossen sind. Für Bierflaschen ist der Kronenkork die gängigste Verschlussform. Nachteil gegenüber dem Glasverschluss ist die fehlende Möglichkeit, die Flache wieder zu verschließen.
Der Naturkork
Der Naturkork birgt immer die Gefahr, dass in der freien Natur sich die Korklaus im Kork einnistet. Die ist so klein, dass man sie mit blossem Auge kaum erkennen kann. Die frisst und scheidet aus, und diese Ausscheidungen sind verantwortlich für den üblen "Korkgeschmack". Dies trifft bei etwa 4 % der Korken zu, lässt sich aber nicht vermeiden.
Kork ist ein Naturprodukt, welches nachwächst, allerdings dem steigenden Bedarf von zu verschließenden Weinflaschen auf Dauer nicht mehr gerecht werden kann.
Warum Kork in der Weinflasche?
Durch den guten Natur - Korken verlaufen Kapillaren, die winzige Mengen Sauerstoff an den Wein lassen. (Die Kapsel darüber hat auch eingestanzte Löcher!). Damit lebt der Wein und kann seine Lebenskurve durchlaufen.
Der Wein sollte deshalb liegend gelagert werden, damit der Korken nass ist und gequollen ist, denn der trockene Korken schafft größere Luftkanäle, durch die zu viel Sauerstoff an den Inhalt kommt.
Die Riesenmengen einfacher Trinkwein, die jährlich konsumiert werden, brauchen wir nicht zu lagern, die trinken wir jung und im nächsten Jahr gibt es wieder den neuen Jahrgang.
Hier ist der Kork als Naturprodukt in der Tat eine unnötige Verschwendung dieser wertvollen Ressource. Der saubere Schraubverschluss, die Glaskapsel (allerdings sehr teuer), sogar der Kronkorken leisten hier einen absolut ausreichenden Dienst.
Der "gute" Wein, den der Weinfreund lagert, dessen Entwicklung er über Jahre beobachten will, der braucht einfach den guten Korken, der gehört zum Ritual, zum Erlebnis Wein Genießen.
Verbraucher und Erzeuger sollten sich auf diesen einfachen Nenner einigen, das schont die Vorräte der Natur und wird der Sache vollends gerecht.
Was Sie schon immer über Spargel wissen wollten
Bis vor 150 Jahren baute man Spargel noch fast so an, wie es der Römer Cato (234–149 v. Chr.) mehr als 2.000 Jahre zuvor in seinen Aufzeichnungen über Landbau publik gemacht hatte. Jahrhunderte später fand sich Asparagus – griechisch: aspharagos, „junger Trieb“ – überwiegend als Heilpflanze in Klostergärten wieder. Ab dem 16. Jahrhundert landeten die Stangen zunächst bei Fürstenhöfen wieder auf den Speisetellern. Als die Konserve in den 1860er-Jahren erfunden wurde, war Spargel Vorreiter unter dem Dosengemüse. Neue Anbaumethoden kamen zum Einsatz, damit die Spargelernte ertragreicher wurde.
Warum gibt es grünen und weißen Spargel?
Was die Römer anbauten, war Grünspargel, was Sie in Deutschland meist vorfinden, ist weißer Bleichspargel. Ob grün oder weiß: Beide Sorten treiben aus demselben unterirdischen Wurzelstock. Der Bleichspargel sprießt in Erdwällen nach oben. So ist er vor Sonnenlicht geschützt und bildet keine Farbstoffe. Um grünen Spargel zu ernten, lässt man den Spross aus der Erde schießen. Sobald er Licht sieht, bildet er den grünen Farbstoff Chlorophyll aus.
Was ist drin im Spargel?
Zu mehr als 90% besteht eine Spargelstange aus Wasser. 100 g enthalten nur 15 kcal. Das Gemüse wirkt entwässernd und wegen eines hohen Stickstoffgehaltes harntreibend. Von welchem Abbauprodukt im Spargel der typische Uringeruch bei der Hälfte aller Spargelesser kommt, konnten Wissenschaftler bisher noch nicht stichfest analysieren.
Spargel enthält unter anderem relativ viel Folsäure, reichlich Vitamin B1 und B2, C, E und Vitamin A. Das Gemüse zeichnet sich auch durch einen geringen Natriumgehalt aus. Der Vitamin- und Mineralstoffgehalt ist bei grünem Spargel höher als bei weißem, weil dieser sich unter der Erde nicht voll entwickeln kann.
Übrigens: Wenn die Spargelpflanze zu sprießen beginnt, verwandelt sie Stärke aus ihren Wurzeln in Zucker, den sie für ihr weiteres Wachstum bräuchte. Beim Spargel sorgt der Zucker für den leicht süßlichen Geschmack.
Warum gibt es grünen und weißen Spargel?
Was die Römer anbauten, war Grünspargel, was Sie in Deutschland meist vorfinden, ist weißer Bleichspargel. Ob grün oder weiß: Beide Sorten treiben aus demselben unterirdischen Wurzelstock. Der Bleichspargel sprießt in Erdwällen nach oben. So ist er vor Sonnenlicht geschützt und bildet keine Farbstoffe. Um grünen Spargel zu ernten, lässt man den Spross aus der Erde schießen. Sobald er Licht sieht, bildet er den grünen Farbstoff Chlorophyll aus.
Was ist drin im Spargel?
Zu mehr als 90% besteht eine Spargelstange aus Wasser. 100 g enthalten nur 15 kcal. Das Gemüse wirkt entwässernd und wegen eines hohen Stickstoffgehaltes harntreibend. Von welchem Abbauprodukt im Spargel der typische Uringeruch bei der Hälfte aller Spargelesser kommt, konnten Wissenschaftler bisher noch nicht stichfest analysieren.
Spargel enthält unter anderem relativ viel Folsäure, reichlich Vitamin B1 und B2, C, E und Vitamin A. Das Gemüse zeichnet sich auch durch einen geringen Natriumgehalt aus. Der Vitamin- und Mineralstoffgehalt ist bei grünem Spargel höher als bei weißem, weil dieser sich unter der Erde nicht voll entwickeln kann.
Übrigens: Wenn die Spargelpflanze zu sprießen beginnt, verwandelt sie Stärke aus ihren Wurzeln in Zucker, den sie für ihr weiteres Wachstum bräuchte. Beim Spargel sorgt der Zucker für den leicht süßlichen Geschmack.
Wie viele Alphabete gibt es weltweit?
Wenn wir etwas schreiben, benutzen wir lateinische Buchstaben. Die wurden von den Römern erfunden. Doch es gibt auch Menschen, die andere Alphabete haben: In Russland zum Beispiel werden kyrillische Buchstaben genutzt. Und das Griechische hat auch sein eigenes Alphabet. Doch wie viele Alphabete gibt es weltweit überhaupt?
Weltweit gibt es zirka 100 Alphabete
Es gibt heute ungefähr 100 Alphabete auf der Welt. Die Zahl der Sprachen ist dagegen viel größer. Manfred Krifka schätzt sie auf ungefähr 6000. Die 100 Alphabete lassen sich fast alle auf zwei Quellen zurückführen, sagt der Sprach-Professor. Das eine sind die Hieroglyphen, die die Menschen in dem nordafrikanischen Land Ägypten vor einigen tausend Jahren erfunden haben. Die zweite Quelle sind die chinesischen Zeichen, von denen jedes für ein ganzes Wort steht.
Unser Alphabet ist von den Hieroglyphen abgeleitet
Von den Hieroglyphen sind die Alphabete abgeleitet, die Wörter in einzelnen Buchstaben schreiben. Dazu gehören zum Beispiel das lateinische, das griechische und das kyrillische Alphabet, erklärt Manfred Krifka. Aber auch Arabisch und Hebräisch werden in Buchstaben geschrieben, die sich aus den Hieroglyphen entwickelt haben.
In Asien steht jedes Zeichen für ein Wort oder eine Silbe
Von den chinesischen Schriftzeichen sind Alphabete abgeleitet, die vor allem Menschen in Asien benutzen. Japaner und Koreaner zum Beispiel schreiben in ganz ähnlichen Schriftzeichen. Aber die Zeichen stehen nicht für einen Laut wie bei uns, sondern für eine Silbe. Eine Silbe kann aus mehreren Lauten bestehen. Kinder müssen in der Schule deswegen viel mehr Zeichen lernen, bis sie lesen können - mindestens 3000, und das dauert einige Jahre.
Ein paar Ausnahmen
Ein paar Alphabete, die weder mit den chinesischen Zeichen noch mit den Hieroglyphen etwas zu tun haben, kennt Manfred Krifka auch: Vor knapp 200 Jahren erfand ein Cherokee-Indianer eine Silbenschrift. Obwohl er selbst weder schreiben noch lesen konnte, wusste er, dass die weißen Leute das können und machte sich daran, ein Alphabet zu erfinden. Und das Volk der Etrusker, das vor 3000 Jahren in Italien lebte, hinterließ eine Schrift, die bis heute noch niemand entziffert hat.
Weltweit gibt es zirka 100 Alphabete
Es gibt heute ungefähr 100 Alphabete auf der Welt. Die Zahl der Sprachen ist dagegen viel größer. Manfred Krifka schätzt sie auf ungefähr 6000. Die 100 Alphabete lassen sich fast alle auf zwei Quellen zurückführen, sagt der Sprach-Professor. Das eine sind die Hieroglyphen, die die Menschen in dem nordafrikanischen Land Ägypten vor einigen tausend Jahren erfunden haben. Die zweite Quelle sind die chinesischen Zeichen, von denen jedes für ein ganzes Wort steht.
Unser Alphabet ist von den Hieroglyphen abgeleitet
Von den Hieroglyphen sind die Alphabete abgeleitet, die Wörter in einzelnen Buchstaben schreiben. Dazu gehören zum Beispiel das lateinische, das griechische und das kyrillische Alphabet, erklärt Manfred Krifka. Aber auch Arabisch und Hebräisch werden in Buchstaben geschrieben, die sich aus den Hieroglyphen entwickelt haben.
In Asien steht jedes Zeichen für ein Wort oder eine Silbe
Von den chinesischen Schriftzeichen sind Alphabete abgeleitet, die vor allem Menschen in Asien benutzen. Japaner und Koreaner zum Beispiel schreiben in ganz ähnlichen Schriftzeichen. Aber die Zeichen stehen nicht für einen Laut wie bei uns, sondern für eine Silbe. Eine Silbe kann aus mehreren Lauten bestehen. Kinder müssen in der Schule deswegen viel mehr Zeichen lernen, bis sie lesen können - mindestens 3000, und das dauert einige Jahre.
Ein paar Ausnahmen
Ein paar Alphabete, die weder mit den chinesischen Zeichen noch mit den Hieroglyphen etwas zu tun haben, kennt Manfred Krifka auch: Vor knapp 200 Jahren erfand ein Cherokee-Indianer eine Silbenschrift. Obwohl er selbst weder schreiben noch lesen konnte, wusste er, dass die weißen Leute das können und machte sich daran, ein Alphabet zu erfinden. Und das Volk der Etrusker, das vor 3000 Jahren in Italien lebte, hinterließ eine Schrift, die bis heute noch niemand entziffert hat.
Wissenswertes über die Pistazie - Heute ist Welt-Pistazien-Tag...
Die Pistazie gilt botanisch betrachtet als Steinfrucht und nicht als Nussfrucht. Der Pistazienkern ist der Same eines in Kleinasien beheimateten Baumes. Dieser wiederum hat eine lange Geschichte – wir Menschen kennen den Baum, der selbst mehr als 150 Jahre alt werden kann, schon seit rund 9.000 Jahren.
Der Pistazienbaum gedeiht am besten dort, wo es heiß und trocken ist, und in großen Höhen. Die Hauptanbaugebiete für Pistazien liegen in Zentralasien, im Nahen Osten sowie am Mittelmeer und in den USA/Kalifornien. Für eine gute Ernte braucht der Baum einige Stunden im Jahr mit kühlen Temperaturen um die 7 Grad Celsius. Wie Trauben sitzen die Pistazienbüschel am Baum und werden dann maschinell oder per Hand abgeschlagen oder -gerüttelt. Eine Pistazie besteht aus einer fleischigen rötlichen oder gelben Schale, dann kommt die uns bekannte dünne, harte Schale und schließlich der von einer dünnen Haut eingeschlossene grüne Kern. Werden die Pistazien geerntet, was im Frühjahr wie im Herbst der Fall sein kann, so müssen sie schnellstmöglich weiterverarbeitet werden: Die fleischige Schale muss weg, dann werden die Nüsse getrocknet.
Pistazien sind reich an Vitaminen, Mineralien und Phytosterolen (chemische Verbindungen, die in Pflanzen zu finden sind). Das in ihnen enthaltene Fett besteht zu mehr als 80 Prozent aus einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren – also aus „guten Fetten“. Getrocknete Pistazien enthalten viel Kalium, Magnesium, Kupfer, Vitamin B1 sowie Eisen und Phosphor. Neben vielen Ballaststoffen warten sie außerdem mit Folsäure, Pantothensäure, Nikotinsäure, den Vitaminen A, B2, B6, C sowie Kalzium und Zink auf.
Übrigens – wussten Sie, dass ...
... die Deutschen rund 12.700 Tonnen Pistazien jedes Jahr verzehren?
... die Chinesen die Pistazie als „fröhliche Nuss“ bezeichnen, weil sie so aussieht, als ob sie lächelt?
... Sie Pistazien mit Schale sogar einfrieren können? Sie halten sich etwa 1 Jahr lang!
... eine Pistazie gewichtsmäßig etwa zur Hälfte aus Fett besteht?
... Pistazien die nährstoffreichsten aller Nüsse (als solche gilt sie nämlich gemeinhin) sind?
... laut einer Studie eine Ernährung mit täglich ein bis zwei Handvoll Pistazien dazu beitragen kann, das Risiko von Lungenkrebs zu reduzieren?
Der Pistazienbaum gedeiht am besten dort, wo es heiß und trocken ist, und in großen Höhen. Die Hauptanbaugebiete für Pistazien liegen in Zentralasien, im Nahen Osten sowie am Mittelmeer und in den USA/Kalifornien. Für eine gute Ernte braucht der Baum einige Stunden im Jahr mit kühlen Temperaturen um die 7 Grad Celsius. Wie Trauben sitzen die Pistazienbüschel am Baum und werden dann maschinell oder per Hand abgeschlagen oder -gerüttelt. Eine Pistazie besteht aus einer fleischigen rötlichen oder gelben Schale, dann kommt die uns bekannte dünne, harte Schale und schließlich der von einer dünnen Haut eingeschlossene grüne Kern. Werden die Pistazien geerntet, was im Frühjahr wie im Herbst der Fall sein kann, so müssen sie schnellstmöglich weiterverarbeitet werden: Die fleischige Schale muss weg, dann werden die Nüsse getrocknet.
Pistazien sind reich an Vitaminen, Mineralien und Phytosterolen (chemische Verbindungen, die in Pflanzen zu finden sind). Das in ihnen enthaltene Fett besteht zu mehr als 80 Prozent aus einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren – also aus „guten Fetten“. Getrocknete Pistazien enthalten viel Kalium, Magnesium, Kupfer, Vitamin B1 sowie Eisen und Phosphor. Neben vielen Ballaststoffen warten sie außerdem mit Folsäure, Pantothensäure, Nikotinsäure, den Vitaminen A, B2, B6, C sowie Kalzium und Zink auf.
Übrigens – wussten Sie, dass ...
... die Deutschen rund 12.700 Tonnen Pistazien jedes Jahr verzehren?
... die Chinesen die Pistazie als „fröhliche Nuss“ bezeichnen, weil sie so aussieht, als ob sie lächelt?
... Sie Pistazien mit Schale sogar einfrieren können? Sie halten sich etwa 1 Jahr lang!
... eine Pistazie gewichtsmäßig etwa zur Hälfte aus Fett besteht?
... Pistazien die nährstoffreichsten aller Nüsse (als solche gilt sie nämlich gemeinhin) sind?
... laut einer Studie eine Ernährung mit täglich ein bis zwei Handvoll Pistazien dazu beitragen kann, das Risiko von Lungenkrebs zu reduzieren?
Abonnieren
Posts (Atom)